PantryFrische Lebensmittel unterwegs zu finden, ist nicht immer einfach, aber zum Glück gibt es dafür RFID. PantryLabs, ein Startup-Unternehmen mit Sitz in San Francisco, hat mit dem Verkauf eines intelligenten Kühlautomaten mit einem Sensor begonnen, der es Unternehmen ermöglicht, mithilfe von RFID automatisch Zugang zu frischen Lebensmitteln zu gewähren.

Der intelligente Verkaufsautomat Pantry verwendet ein internes RFID-Lesegerät, um die Lebensmittel im Inneren des Automaten zu verfolgen, dank der an der Verpackung angebrachten RFID-Tags.

Pantry wurde entwickelt, um zu verhindern, dass Artikel nicht mehr vorrätig sind, und um Arbeitern und Unternehmen, die außerhalb der traditionellen Arbeitszeiten arbeiten, frische Lebensmittel zur Verfügung zu stellen, wenn es schwierig ist, frische Lebensmittel zu erhalten.

Zusätzlich zu RFID stellt Pantry eine Verbindung zu einem PantryLabs-Server über Wi-Fi- oder 3G-Netzwerk her, so dass Bestandsdaten einfach kontrolliert werden können.

Pantry-Benutzer wenden einfach eine eindeutige und vorcodierte Nummer auf jedes Lebensmittel an. Die Etiketten-IDs sind mit der Beschreibung und dem Verfallsdatum verknüpft. Die Mitarbeiter geben die Daten einfach in die Software ein, der Artikel wird in die Maschine eingegeben und die ID-Nummer wird erfasst und automatisch in der Server-Software gespeichert.

Von dort aus können Food-Service-Betreiber leicht den Inventarstatus einsehen und bestimmen, wann Produkte ersetzt oder entsorgt werden müssen. Die Software bietet auch eine Analyse, welches Produkt am meisten verkauft wird, wann es verkauft wird und an welchem Wochentag. Diese Informationen können verwendet werden, um die Bedürfnisse der Verbraucher zu verstehen und unbeliebte Produkte zu eliminieren, wodurch der Umsatz gesteigert werden kann.

Es gibt derzeit 15 Pantry-Maschinen, die von Kunden genutzt werden, aber es wird erwartet, dass bis Anfang 2015 weitere Kioske ausgeliefert und installiert werden.