Unterschiede zwischen 1D- und 2D-Barcode-Lesegeräten

Der Strichcodeleser ist ein technologisches Gerät, welches die Dekodierung einer spezifischen Symbologie aus Strichen und weißem Hintergrund ermöglicht, die durch den Laser das binäre System lesen und als traditionelles Format an einen Computer übertragen kann.

Das erste Lesegerät kam 1964 auf den Markt und ist seitdem für jedes Unternehmen unverzichtbar geworden, da es ein Werkzeug ist, mit dem man tägliche Aufgaben wie Wareneingang, Inventur, Verfolgung und Versand von Produkten durchführen kann. Diese Technologie ermöglicht es, menschliche Fehler zu reduzieren und einen Teil der Verwaltung zu automatisieren. Es gibt eine große Vielfalt von Lesegeräten, und eine erste Unterscheidung würde nach ihrer Lesekapazität in zwei große Gruppen erfolgen: 1D-Lesegeräte und 2D-Lesegeräte.

Die 1D-Lesegeräte lesen unidirektional den Abstand zwischen den einzelnen Elementen des linearen Barcodes von links nach rechts und dekodieren ihn für unser Betriebssystem, um das Produkt zu identifizieren. Die Informationsmenge ist normalerweise auf 20-25 Zeichen (Buchstaben oder Zahlen) begrenzt.

Mit der Notwendigkeit, mehr Daten auf gleichem oder sogar weniger Raum zu speichern, erschienen Ende der 80er Jahre zweidimensionale Barcodes (2D oder zweidimensional), die bis zu 7.000 Zeichen speichern können, darunter nicht nur Buchstaben und Zahlen, sondern auch Fotos, URLs, geographische Koordinaten, Text usw. Man könnte sagen, dass die 2D-Barcodes eine Art Link (verstanden als Verbindung) sind, die auf Papier gedruckt werden und verschiedene Formate annehmen, wie z.B. QR-Codes ("Quick Response"), die zu den gebräuchlichsten gehören, aber es gibt auch andere Standards wie Data-Matrix-Codes, MaxiCode, aztekische Codes...

In bestimmten Sektoren war es die neue Gesetzgebung, die den Wechsel der Kodifizierung von 1D zu 2Dausgelöst hat, kürzlich auf europäischer Ebene die Richtlinien über gefälschte Medikamente einerseits und über die Rückverfolgbarkeit von Tabak andererseits.

Einer der Hauptunterschiede zwischen der Scannerkapazität von 1D- und 2D-Lesegeräten besteht darin, dass bidirektionale Lesegeräte gegenüber unidirektionalen Lesegeräten einen überlegenen Vorteil bieten, da sie alte, beschädigte, zerkratzte, durchgestochene und zerknitterte Codes lesen können.

Im Laufe der Zeit lesen die Scanner der neuesten Technologie normalerweise sowohl 1D- als auch 2D-Codes, aber das hängt von Ihrem Unternehmen, der geltenden Gesetzgebung und der Verwendung ab. Wenn es zum Beispiel um die Identifizierung von Lebensmitteln geht, sind überwiegen noch immer 1D-Barcodes, aber wenn Sie Informationen jeglicher Art oder in größerem Umfang entschlüsseln müssen, sind Sie mit einem Lesegerät, das sowohl 1D- als auch 2D-Formate liest, besser bedient.

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Wussten Sie das? Logiscenter ist ein Referenzpartner verschiedener führender Marken im Technologiesektor, die sich auf das Lesen von Barcodes spezialisiert haben, wie zum Beispiel: Zebra, Datalogic y Honeywell.